Artenara






Artenara findet der Urlauber in der Inselmitte Gran Canarias, umgeben von einer wildromantischen, ursprünglichen Landschaft, die zur Erkundung einlädt. Auf einer Höhe von 1270 Metern, ist Artenara das höchstgelegene Bergdorf der Vulkaninsel. Ein großer Anziehungspunkt für Touristen sind die berühmten Höhlen von Artenara, die heute traditionell wieder bewohnt werden. Die heutigen Bewohner haben allerdings den Vorteil, fließend Wasser und Strom nutzen zu können. Aufgrund ihrer schönen Fassaden unterscheiden sich die Gebäude in der Front kaum von anderen Häusern.
Sehenswert ist auch die Höhlenkirche Nuestra Senora de la Cuevita, die perfekt in Felsen integriert wurde. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und präsentiert sich mit einem Holzglockenturm, der fast das Einzige ist, das von außen zu sehen ist. Selbst das Innere der Kirche wurde aus Stein gefertigt. Sie beherbergt eine Statue der Schutzpatronin von Artenara, der Virgen de la Cuevita, die im August eines jeden Jahres mit einer großen Prozession und Fackelzug geehrt und gefeiert wird.
Landschaftlich gesehen hat Artenara, mit den Massiven von Tamadaba und Altavista, dem Vulkankrater Caldera de Tejeda und dem höchsten Punkt der Insel Gran Canaria, dem Pico de las Nieves mit einer Höhe von 1.949 Metern, sehr viel zu bieten. Auf der Spitze des Pico de las Nieves liegt an einigen Tagen im Jahr sogar Schnee. Aktivurlauber und Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn es gibt zahlreiche Rad- und Wanderwege, die es ihnen ermöglichen, die schöne Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Höhlen von Artenara. Die Ureinwohner nutzten diese als Wohnungen oder Grabstätten, heute sind hier noch gut erhaltene Symbole und Figuren der Altkanarier zu bewundern.
Einen tollen Ausblick auf die faszinierende Bergwelt kann der Urlauber vom zentralen Dorfplatz aus genießen. Hier finden sich gemütliche Restaurants und einige Bars und Cafes, die zu einer Rast einladen. Am Dorfplatz befindet sich ebenfalls die Pfarrkirche San Matias, die ein echter Blickfang ist. Im Inneren kann man wunderschöne Wandbilder betrachten, die von dem Maler Jose Arenciba Gil stammen.
Sehenswert ist auch die Höhlenkirche Nuestra Senora de la Cuevita, die perfekt in Felsen integriert wurde. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und präsentiert sich mit einem Holzglockenturm, der fast das Einzige ist, das von außen zu sehen ist. Selbst das Innere der Kirche wurde aus Stein gefertigt. Sie beherbergt eine Statue der Schutzpatronin von Artenara, der Virgen de la Cuevita, die im August eines jeden Jahres mit einer großen Prozession und Fackelzug geehrt und gefeiert wird.
Landschaftlich gesehen hat Artenara, mit den Massiven von Tamadaba und Altavista, dem Vulkankrater Caldera de Tejeda und dem höchsten Punkt der Insel Gran Canaria, dem Pico de las Nieves mit einer Höhe von 1.949 Metern, sehr viel zu bieten. Auf der Spitze des Pico de las Nieves liegt an einigen Tagen im Jahr sogar Schnee. Aktivurlauber und Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn es gibt zahlreiche Rad- und Wanderwege, die es ihnen ermöglichen, die schöne Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Höhlen von Artenara. Die Ureinwohner nutzten diese als Wohnungen oder Grabstätten, heute sind hier noch gut erhaltene Symbole und Figuren der Altkanarier zu bewundern.
Einen tollen Ausblick auf die faszinierende Bergwelt kann der Urlauber vom zentralen Dorfplatz aus genießen. Hier finden sich gemütliche Restaurants und einige Bars und Cafes, die zu einer Rast einladen. Am Dorfplatz befindet sich ebenfalls die Pfarrkirche San Matias, die ein echter Blickfang ist. Im Inneren kann man wunderschöne Wandbilder betrachten, die von dem Maler Jose Arenciba Gil stammen.